Hinweise zur Webseite

Hinweis zum Gebrauch der Webseite

Webseitenkonzepte, welche Automatismen eingerichtet haben, können nicht wissen, was der Nutz:a will; hier geschehen eventuell Veränderungen, die vom Nutz:a unerwünscht sind. Diese Webseite ist so konzipiert, dass sich nur das verändert, für das eine Anweisung gegeben wird. Beim Hinterlegen von Daten wird man nicht gezwungen, sich an eine bestimmte Form zu halten. 

Beispiele: 

- Wird die Größe des Browserfensters verändert, bleibt der Webseitenaufbau gleich. 

- Die Kapitel (linke Spalte) können einzeln geöffnet und geschlossen werden. Sie bleiben in dieser Darstellung auch wenn im Textteil (mittlere Spalte) andere Naturfreizeitaktionen aufgerufen werden. 

- Es steht jedem frei, wie er schreibt. (z.B. bei der TelefonNr. 04321987654 oder 06 321 987 654 oder 06321 / 987654) 

- Man muss nicht alle Felder ausfüllen, sondern nur die erforderlichen. (Entsprechende Hinweise beachten !)

Hinweis zum geschlechterbewusster Sprachgebrauch (englisch: Gendern)

Manche nichtmännlichen Personen wünschen sich, in einer nichtmännlichen Form angesprochen zu werden. Die häufig verwendete Form mit dem Zusatz "Innen" erachten wir als nicht sinnvoll. Deshalb haben wir uns für eine neue Form entschieden. Wir ersetzen, da wo es möglich und sinnvoll ist, das "er" durch ein "a" und da deutlich gemacht werden soll, dass es sich hierbei nicht um ein Versehen handelt, setzen wir vor das "a" einen Doppelpunkt. (Sollte sich diese Schreibweise durchsetzten kann irgendwann auf den Doppelpunkt verzichtet werden.)

Die Überlegungen, die dahinterstehen, erläutern wir am Beispiel "Teilnehmer". Wird das "er" durch das "a" ersetzt, wird aus Teilnehmer Teilnehm:a.

Die Vorteile sind folgende:

> Diese Aussprache ist noch nahe an der gewohnten Sprechweise.

> Das Wort wird nicht unnötig länger.

> Das "er" wird eher bei Männernamen gebraucht, beispielsweise wie bei Dieter, Peter, Rüdiger. Das "a" wird eher bei Frauennamen gebraucht, beispielsweise wie bei, Petra, Claudia, Lisa. Wird das "er" durch "a" ersetzt wird das Wort also etwas femininer.

> Auch ist hier das weibliche Geschlecht nicht mehr auf die männliche Form angewiesen. (Sie brauchen bisher die männliche Form "Teilnehmer" um die weibliche Form "Teilnehmerin" sprechen und schreiben zu können. Man kann dies als eine Form der Emanzipation ansehen.)

> Beim Wortklangbild mit "Innen" hören Viele die weibliche Betonung raus. Vertreter des männlichen Geschlechts fühlen sich hierbei möglicherweise nicht angesprochen.

> Nichtbinäre Menschen fühlen sich wahrscheinlich nicht bei der Schreibweise "Innen" angesprochen, bei dem neutralen "a" wohl schon. Also wäre in diese Sache auch für diese Gruppe eine Lösung gefunden.

> Die nicht enden wollenden Diskussionen für oder gegen das "Innen" hätten ein Ende gefunden.

Natürlich steht es weiterhin jedem frei, in Fällen, in denen eine einzelne Person angesprochen wird, die ursprüngliche Sprech- und Schreibweise beizubehalten.

Die Sprache hat sich schon immer gewandelt – wenn man sie lässt. Wir meinen, dass in dieser Sache ein Wandel angebracht wäre.

weitere Beispiele:

Künstl:a anstatt KünstlerInnen         Bäck:a anstatt BäckerInnen 

Schül:a anstatt SchülerInnen           Les:a anstatt LeserInnen      

Wander:a anstatt WandererInnen   Nutz:a anstatt NutzerInnen

Dies Prinzip lässt sich auch auf andere Wörter übertragen. Beispiel: jed:a für jede und jeder

Im Übrigen sehen wir in der Variante das "r" durch das "nde" keine sinnvolle Alternative. (Beispiel: die Teilnehmer > die Teilnehmenden) Denn: Teilnehmende sind dies nur dann, wenn sie gerade aktiv sind; dennoch bleiben sie auch in nichtaktiven Zeiten Teilnehm:a. Wander:a bleiben dies auch, wenn sie mal eine Ruhepause einlegen; Wandernde sind das aber nur, wenn sie momentan gehen.